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Bundestag beschließt Lkw-Mautkostenerhöhung ab 1.1.2019

Lange wurde die Mautkostenerhöhung bereits in der Branche diskutiert. Am 18.10.18 beschließt der Bundestag nun die Erhöhung der Mautsätze auf Basis des aktuellen Wegekostengutachtens. Ab 01.01.2019 sollen damit auf Bundesautobahnen und Bundesstraßen in Deutschland die nachfolgenden Mautsätze auf Basis von 3 Gewichtsklassen gelten. In der Klasse ab 18 t zGM wird zusätzlich nach Anzahl der Achsen differenziert.
Vorübergehend von der Maut befreit sind Elektro  und gasbetriebene Lkw.

Quelle: SVG

 

Neue Kontrolle für Bundesstraßen

Ab dem 1. Juli 2018 überprüfen Kontrollsäulen die Einhaltung der Mautpflicht an den Bundesstraßen.

 

 

Ab dem 1. Juli 2018 überprüfen Kontrollsäulen die Einhaltung der Mautpflicht an den Bundesstraßen. Einige Säulen, die an bereits mautpflichtigen Bundesstraßen stehen, kontrollieren schon jetzt, ob die Maut korrekt bezahlt wurde.Bisher wird auf mautpflichtigen Bundesstraßen mit der mobilen und der portablen Kontrolle die Einhaltung der Mautpflicht überprüft. Nun sollen an Bundesstraßen ortsfeste Kontrolleinrichtungen zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu den Kontrollbrücken auf Autobahnen erfordern die Säulen wesentlich weniger Platz und ordnen sich damit besser in die Landschaft ein. Die Säulen sind farblich so gestaltet, dass eine Verwechslung mit Geschwindigkeitskontrollen ausgeschlossen ist.Die Kontrollsäulen werden vorbeifahrende mautpflichtige Fahrzeuge überprüfen. Mautpflicht besteht in Deutschland auf Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. An die Kontrollzentrale werden nur Daten von Fahrzeugen weitergeleitet, bei denen der Verdacht besteht, dass die Maut nicht oder nicht richtig bezahlt wurde.Informationen zur Kontrolle der Lkw-Maut

Quelle: https://www.toll-collect.de/de/toll_collect/rund_um_die_maut/mautkontrolle/kontrollsaeule.html

 

 

Seit 1. April 2015 gilt ein neues Gesetz zur Vergabe von Kurzzeitkennzeichen.

„Seit 1. April 2015 ist’s vorbei mit Probe- und Überführungsfahrten ohne TÜV: An diesem Stichtag ist die neue Kurzzeitkennzeichen-Regelung in Kraft getreten, nach der nur noch Autos mit gültiger Plakette ein solches Fünf-Tage-Nummernschild bekommen sollen. Ausnahme: Fahrten zur nächstgelegenen Werkstatt oder Untersuchungsstelle sind auch weiterhin ohne TÜV erlaubt. Allerdings nur dann, wenn das Fahrzeug verkehrssicher ist.

Die neue, verschärfte Richtlinie soll dem Missbrauch mit Kurzzeitkennzeichen vorbeugen, erläutert das Bundesverkehrsministerium. Die Zahl solcher Fälle sei in der Vergangenheit stark angestiegen: Die Kfz-KEnnzeichen würden weiterverkauft, verkehrsunsichere Fahrzeuge seien auf den Straßen unterwegs – ohne dass man den fahrenden Schrotthaufen einem Halter zuordnen könne, da er nirgends registriert sei. Dem soll die neue Regelung nun einen Riegel vorschieben. […]“

Quelle: www.autobild.de/artikel/kurzzeitkennzeichen-neue-regeln-5335645.html